Logo des Projekts
TeSaMa |
Formularsymbol
XXX |
Maschinen ID
XXX-XXX |
Formulardatum (Datum, an dem die Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Gefährdungen begonnen hat) xxxx-xx-xx |
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Name, Typ und Standort der Maschine |
Mechanischer Verletzungsbereich in der Maschine |
Gefährliche Situation durch Zugang zum Gefahrenbereich |
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Auswahl einer Sicherheitseinrichtung für die Sicherheitsfunktion (IEC 62046) |
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1. (Start) Sicherheitsfunktion - Beschreibung (gehe zu 2) ..................................................................... |
Anmerkungen: |
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2. (von 1) Design-Inputs - basierend auf der Risikobewertung oder in Übereinstimmung mit der Anforderung eines C-Standards (gehe zu 3) PL = ... .., (Kategorie = ......, DC = ...... .., MTTF = ...... .., Architektur = ............) oder SIL = ... .. |
Anmerkungen: |
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3. (von 2) Anforderung basierend auf einem Typ-C-Standard
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Anmerkungen: |
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4. (von 3, 16) Bestimmung des AOPD-Detektionsortes (gehe zu 5)
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Anmerkungen: |
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5. (von 4) Festlegung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Umgehungen (gehe zu 6)
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Anmerkungen: |
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6. (von 5) Festlegung der Anforderungen an den Standort von elektrosensiblen Sicherheitseinrichtungen (gehe zu 19) Ort: ..................., Höhe über dem Boden = ............, Sicherheitsabstand von einer Gefahrenzone = ......... ..., Abstand der Lichtvorhangbauteile = ......., Andere: ............. . |
Anmerkungen: |
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7. (von 3) Auswahl der Art der druckempfindlichen Sicherheitseinrichtung (gehe zu 8)
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Anmerkungen: |
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8. (von 3) Festlegung der Anforderungen an den Standort einer druckempfindlichen Sicherheitseinrichtung (gehe zu 19) Ort: ..................., Höhe über dem Boden = ............, |
Anmerkungen: |
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9. (von 3) Festlegung der Anforderungen an die Lage eines Verriegelungsschutzes ohne Verriegelungsvorrichtung (gehe zu 19) Standort: ..................., Sicherheitsabstand von einer Gefahrenzone = ......... ..., andere: ............ .. |
Anmerkungen: |
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10. (ab 3) Festlegung der Anforderungen an die Lage eines Verriegelungsschutzes mit einer Verriegelungseinrichtung (gehe zu 19) Ort: ..................., Andere: ............ .. |
Anmerkungen: |
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11. (von 3) Festlegung der Anforderungen an den Standort eines Zweihandsteuergerätes (gehe zu 19) Standort: ..................., Sicherheitsabstand von einer Gefahrenzone = ......... ..., andere: ............ .. |
Anmerkungen: |
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12. (von 3) Bestimmung der Anforderungen für den Standort eines Einhand-Laufgeräts (gehe zu 19) Standort: ..................., Sicherheitsabstand von einer Gefahrenzone = ......... ..., andere: ............ .. |
Anmerkungen: |
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13. (von 3) Risikoanalyse
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14. (ab 13) Festlegung der Anforderungen für die Zugangshäufigkeit zur Gefahrenzone
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Anmerkungen: |
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15. (ab 14) Bestimmung der Umweltbedingungen für Sicherheitseinrichtungen
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Anmerkungen: |
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16. (von 15) Auswahl der Art der elektrosensiblen Sicherheitseinrichtung (gehe zu 4)
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Anmerkungen: |
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17. (ab 14) Auswahl der Art der Verriegelung
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Anmerkungen: |
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18. (ab 14) Verwendung einer festen trennenden Schutzeinrichtung oder eines geschlossenen Gehäuses - Verzicht auf die Verwendung einer Sicherheitsmaßnahme, die die Kontrolle und die damit verbundene Ausführung der Sicherheitsfunktion betrifft (Ende)
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Anmerkungen: |
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19. (von 6, 8, 9, 10, 11, 12) Verwendung kombinierter Sicherheitsmaßnahmen - Identifizierung einer anderen Sicherheitseinrichtung (gehe zu 20)
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Anmerkungen: |
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20. (von 19) Bestimmung der Anforderungen für den Standort einer anderen Sicherheitseinrichtung (gehe zu 21) Ort: ..................., Höhe über dem Boden = ............, |
Anmerkungen: |
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21. (aus 19, 20) Überprüfung einer Besprechung von Sicherheitsabstandsanforderungen
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Anmerkungen: |
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22. (ab 21) Überprüfung einer Möglichkeit zur Umgehung einer Sicherheitseinrichtung
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23. (ab 22) Die Verwendung von zusätzlichen festen Schutzvorrichtungen, die die Möglichkeit der Umgehung einer Sicherheitsvorrichtung ohne Aktivierung begrenzen, ist erforderlich (weiter mit 24) Abmessungen und Positionen der zusätzlichen festen Schutzvorrichtungen: ..................................................................... .. |
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24. (aus 22, 23) Überprüfung einer Möglichkeit für die Anwesenheit von Personen außerhalb der Sicherheitsdetektorzone und gleichzeitig innerhalb der Gefahrenzone
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25. (von 24) Not-Aus-Vorrichtung sollte innerhalb der Gefahrenzone angebracht werden (gehen Sie zu 26) Not-Halt-Gerätetyp: ................................................ .. |
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26. (von 24, 25) Erfolgreiche Auswahl einer Sicherheitseinrichtung. Die Sicherheitsfunktion, die unter Einbeziehung einer Sicherheitsvorrichtung implementiert wird, kann das Risiko auf das erforderliche Niveau reduzieren (Ende)
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27. (aus 21, 24) Fehlgeschlagene Auswahl einer Sicherheitseinrichtung. Die Sicherheitsfunktion reduziert das Risiko nicht auf das erforderliche Niveau. Ermitteln Sie die Grenzen für neue Maschinen und wiederholen Sie den Auswahlprozess für Sicherheitsmaßnahmen basierend auf der Steuerung und den zugehörigen Sicherheitsvorrichtungen (Ende)
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Personen, die eine Sicherheitseinrichtung für die Sicherheitsfunktion auswählen |
Datum |
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Zusammenfassung des Auswahlprozesses |
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Projektlogo
TeSaMa |
Formularsymbol
XXX |
Maschinen ID
XXX-XXX |
Formulardatum (Datum, an dem die Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Gefährdungen begonnen hat) xxxx-xx-xx |
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Name, Typ und Standort der Maschine |
Mechanischer Verletzungsbereich in der Maschine |
Gefährliche Situation durch Zugang zum Gefahrenbereich |
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Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von mechanischen Gefahren (Mindestanforderungen) |
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1. (Start) Sicherheitsmaßnahmen verwendet
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Anmerkungen: |
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2. (von 1) Ist der Zugang zur Gefahrenzone während des normalen Produktionsbetriebs der Maschine erforderlich?
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Anmerkungen: |
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3. (von 2) Art der verwendeten Sicherheitsmaßnahme
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Anmerkungen: |
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4. (ab 3) Gewährleistet die feste trennende Schutzeinrichtung eine vollständige Einschränkung des Zugangs zum Gefahrenbereich aus allen Richtungen (voller Schutz oder Abdeckung)
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Anmerkungen: |
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5. (von 4, 6) Erfüllt die feste trennende Schutzeinrichtung die Anforderungen von PN-EN 953 + A1: 2009 (Checkliste)?
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Anmerkungen: |
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6. (von 4) Entsprechen die Größe und Positionierung der festen Schutzvorrichtungen den Anforderungen der Verordnung über allgemeine Arbeitsschutzanforderungen oder PN-EN 953 + A1: 2009?
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Anmerkungen: |
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7. (von 3) Ist das Risiko gering (geringer Schweregrad des potenziellen Schadens und geringe Anlaufhäufigkeit, und der Schaden kann verhindert werden)?
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Anmerkungen: |
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8. (von 7) Verhindert der Standort eines sicheren Startkontrollgeräts das Erreichen des Gefahrenbereichs und ermöglicht dessen gute Beobachtung?
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Anmerkungen: |
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9. (ab 8) Gibt es ein Not-Aus-Gerät, das den Anforderungen der PN-EN ISO 13850: 2012 (Checkliste) in der Nähe des sicheren Startgeräts entspricht?
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Anmerkungen: |
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10. (ab 9) Art der Maßnahme für den sicheren Start
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Anmerkungen: |
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11. (von 10) Wird eine gefährliche Bewegung der Maschine gestartet, nachdem sie auf ein Einhand-Halt-zu-Lauf-Steuergerät reagiert hat, und sofort nach Beendigung der Aktion gestoppt?
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Anmerkungen: |
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12. (ab 10) Wird eine gefährliche Bewegung der Maschine erst gestartet, nachdem gleichzeitig auf beide Steuergeräte des Zweihandsteuergerätes eingewirkt und sofort nach Beendigung der Aktion an mindestens einem Gerät gestoppt wurde?
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Anmerkungen: |
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13. (von 13) Ist es erforderlich, die Betätigung beider Steuergeräte zu beenden, um eine gefährliche Bewegung der Maschine erneut zu starten?
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Anmerkungen: |
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14. (von 11, 13) Wird ein Warngerät verwendet?
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Anmerkungen: |
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15 (ab 14) Ist das Warngerät vor Beginn einer gefahrbringenden Bewegung der Maschine ausreichend eingeschaltet und je nach Situation nach dem Start der Bewegung oder nach dessen Beendigung ausgeschaltet?
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Anmerkungen: |
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16. (ab 15) Ist das optische, akustische, optische und akustische Warngerät direkt in der Nähe des Gefahrenbereichs gut sichtbar, hörbar, sichtbar und hörbar?
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Anmerkungen: |
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17. (von 3) Ist das Risiko gering (geringe Schwere des potenziellen Schadens und geringe Häufigkeit des Anfahrens, und der Schaden kann verhindert werden)?
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Anmerkungen: |
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18. (ab 17) Art der sekundären Sicherheitsmaßnahme
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Anmerkungen: |
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19 (ab 18) Ist die Warneinrichtung vor Beginn einer gefahrbringenden Bewegung der Maschine ausreichend eingeschaltet und je nach Situation nach dem Start der Bewegung oder nach deren Beendigung ausgeschaltet?
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Anmerkungen: |
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20. (ab 19) Ist das optische, akustische, optisch-akustische Warngerät direkt in der Nähe des Gefahrenbereichs gut sichtbar, hörbar, sichtbar und hörbar?
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Anmerkungen: |
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21. (von 19, 20) Wird ein Not-Aus-Gerät verwendet, das die Anforderungen von PN-EN ISO 13850: 2012 (Checkliste) erfüllt?
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Anmerkungen: |
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22. (aus 2, 3) Werden (are) Schutzgeräte verwendet?
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Anmerkungen: |
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23. (von 22) Entspricht die feste trennende Schutzeinrichtung den Anforderungen von PN-EN 953 + A1: 2009 (Checkliste)?
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Anmerkungen: |
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Anmerkungen: |
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24. (von 22, 23) Art der verwendeten Schutzeinrichtung
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Anmerkungen: |
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25. (ab 24) Ist die bewegliche Schutzeinrichtung an der Ausführung der automatischen Sicherheitsstoppfunktion beteiligt?
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Anmerkungen: |
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26. (von 25) Werden normalerweise geschlossene Kontakte verwendet, um das Schaltgerät eines beweglichen Schutzes beim Öffnen zu trennen?
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Anmerkungen: |
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27. (ab 26) Ist ein Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine möglich, bevor sie anhalten (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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28. (ab 27) Verriegelt ein beweglicher Schutz den Start der Maschine im geöffneten Zustand?
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Anmerkungen: |
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29. (ab 24) Verhindert das Öffnen eines verriegelnden Schutzes mit einer Verriegelungsvorrichtung das Starten der gefährlichen Bewegung der Maschine?
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Anmerkungen: |
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30. (ab 29) Ist das Starten der gefahrbringenden Bewegung der Maschine erst nach dem Schließen und Verriegeln der Schutzeinrichtung möglich?
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Anmerkungen: |
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31. (von 30) Ist die Entriegelung der Schutzeinrichtung erst nach einem vollständigen Stopp der gefährlichen Bewegung der Maschine möglich?
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Anmerkungen: |
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32. (von 24) Eine druckempfindliche Schutzeinrichtung nimmt an der Ausführung der Sicherheitsfunktion von
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Anmerkungen: |
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33. (ab 32) Stoppt die Aktivierung einer druckempfindlichen Schutzvorrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine?
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Anmerkungen: |
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34. (aus 33, 36) Ist der Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine möglich, bevor sie anhalten (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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35. (von 32) Verriegelt die Aktivierung einer druckempfindlichen Schutzvorrichtung die Möglichkeit, die gefährliche Bewegung der Maschine zu starten?
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Anmerkungen: |
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36. (von 32) Wird durch die Aktivierung einer druckempfindlichen Schutzvorrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine gestoppt, wodurch gleichzeitig die Möglichkeit des Startens der Maschine besteht?
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Anmerkungen: |
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37. (von 24) Eine elektrosensitive Schutzeinrichtung ist an der Durchführung der Sicherheitsfunktion beteiligt von:
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Anmerkungen: |
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38. (von 37) Verhindert die Aktivierung einer elektrosensitiven Schutzvorrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine?
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Anmerkungen: |
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39. (aus 37, 40) Ist der Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine möglich, bevor sie anhalten (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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40. (von 37) Verriegelt die Aktivierung einer elektrosensitiven Schutzeinrichtung die Möglichkeit, die gefährliche Bewegung der Maschine zu starten?
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Anmerkungen: |
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41. (von 37) Wird durch die Aktivierung einer berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine gestoppt und gleichzeitig die Möglichkeit des Startens der Maschine verriegelt?
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Anmerkungen: |
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42. (ab 24) Wird durch die Aktivierung der ersten Schutzeinrichtung auf dem Weg in den Gefahrenbereich die gefahrbringende Bewegung der Maschine gestoppt (automatische Stopp-Sicherheitsfunktion)?
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Anmerkungen: |
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43. (von 42) Ist der Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine vor dem Anhalten aufgrund der Aktivierung der ersten Schutzeinrichtung auf dem Weg zur Gefahrenzone möglich (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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44. (von 43) Wird durch die Aktivierung der zweiten Schutzeinrichtung auf dem Weg zum Gefahrenbereich die gefährliche Bewegung der Maschine gestoppt (automatische Sicherheitsstopp-Funktion)?
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Anmerkungen: |
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KN. Negatives Ergebnis der Bewertung der Einhaltung von Mindestanforderungen
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Erforderlicher Umfang der Anpassung an Mindestanforderungen |
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KP. Positives Ergebnis der Bewertung der Einhaltung von Mindestanforderungen
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Person, die die Inspektion von Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf mechanische Gefahren durchführt |
Datum der Inspektion |
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Bewertungsergebnisse |
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Bewertungssystem für feste oder bewegliche Wächter
Logo des Projekts
TeSaMa |
Formularsymbol
XXX |
Maschinen ID
XXX-XXX |
Formulardatum (Datum, an dem die Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Gefährdungen begonnen hat) xxxx-xx-xx |
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Name, Typ und Standort der Maschine |
Installierte Wachen |
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Bewertung der festen oder beweglichen Wache (gemäß PN-EN 953 + A1: 2009) |
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Artikel |
Anforderung |
Anforderungserfüllung |
Anmerkungen: |
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Ja oder Nicht zutreffend |
Nein |
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1. |
Die Schutzvorrichtung muss nicht entfernt oder geöffnet werden, um Maßnahmen in Bezug auf Aufbau, Schmierung oder Wartung (wo möglich in praktischen Anwendungen) auszuführen. |
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2. |
Die Schutzvorrichtung eignet sich zum Abhalten der Teile, die aus der Maschine herausgeschleudert werden können |
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3. |
Die Schutzvorrichtung ist geeignet, die Emissionen von Stoffen aus der Maschine fernzuhalten |
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4. |
Die Schutzhaube ist geeignet, die Geräuschemissionen der Maschine zu reduzieren |
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5. |
Die Schutzhaube ist geeignet, die Strahlungsemissionen der Maschine zu reduzieren |
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6. |
Die Schutzvorrichtung ist geeignet, um die Auswirkungen von Explosionen der Materialien, die sich in der Maschine befinden, zu reduzieren |
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7. |
Die Konstruktion, die Konstruktion und der Standort des Schutzes verhindern den Zugang zum Gefahrenbereich und gewährleisten einen angemessenen Sicherheitsabstand zu diesem Bereich |
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8. |
Ein beweglicher Schutz ist, wenn möglich, so konstruiert und angeordnet, dass die Möglichkeit, einen Menschen in der Gefahrenzone eingeschlossen zu lassen, verhindert wird |
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9. |
Der Schutz ist so konstruiert und hergestellt, dass der Maschinenprozess korrekt beobachtet werden kann |
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10. |
Der Schutz wurde unter Berücksichtigung der Prinzipien der Ergonomie entwickelt |
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11. |
Abnehmbare Teile der Schutzvorrichtung haben die Abmessungen und das Gewicht, was ihre einfache Handhabung ermöglicht |
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12. |
Teile der Schutzeinrichtung, die manuell bewegt oder transportiert werden können, sind ausgerüstet oder können mit geeigneten Hebemaßnahmen ausgestattet sein |
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13. |
Bewegliche Schutzvorrichtungen oder abnehmbare Teile der Schutzvorrichtungen sind einfach zu verwenden und erfordern keine übermäßige Anstrengung |
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14. |
Elektrisch angetriebene bewegliche Schutzvorrichtungen sind nicht anfällig für Verletzungen durch Druck, Kraft, Geschwindigkeit und scharfe Kanten |
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15. |
Die Schutzeinrichtung ist, soweit dies möglich ist, unter Berücksichtigung der erwarteten korrekten Art der Verwendung und der rational vorhersehbaren inkorrekten Art der Verwendung ausgelegt |
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16. |
Der Schutz selbst erzeugt keine Gefahren |
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17. |
Der Schutz ist so konstruiert, dass keine Quetsch- oder Greifstellen entstehen |
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18. |
Die Schutzvorrichtung ist so konstruiert und hergestellt, dass sie während des gesamten Lebenszyklus beständig ist |
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19. |
Die Schutzvorrichtung ist so konstruiert, dass das entsprechende Hygienelevel gewährleistet ist |
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20. |
Der Schutz ist so konstruiert, dass er leicht zu reinigen ist |
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21. |
Der Schutz ist so konstruiert, dass die Verschmutzung des Prozesses vermieden wird |
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22. |
Der Schutz hat keine scharfen Kanten oder Ecken |
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23. |
Geschweißte, gebogene oder mechanisch ausgeführte Gelenke der Schutzhaube haben einen angemessenen Widerstand gegen rationelle Belastungen. Die Befestigungselemente werden in einem geeigneten Verbindungsprozess verwendet und sind aus geeigneten Materialien hergestellt. Mechanische Verbindungen haben eine geeignete Kapazität, und die Anzahl und der Abstand der Verbindungspunkte gewährleisten Stabilität und Inflexibilität der Schutzvorrichtung. |
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24. |
Abnehmbare Teile des Schutzes können nur mit einem Werkzeug entfernt werden |
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25. |
Wenn möglich, bleibt der abnehmbare Schutz beim Entfernen der Befestigungselemente nicht an seinem Platz |
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26. |
Die geschlossene Position (ohne den Anschlag zu verursachen) des beweglichen Schutzes wird durch Schwerkraft, Feder, Haken, Sperrvorrichtung oder auf andere Weise erzwungen. |
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27. |
Selbstschließende Schutzvorrichtungen öffnen nicht breiter als es für die Bewegung des Details erforderlich ist. Sie sind nicht in der offenen Position gesperrt |
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28. |
Einstellbare Schutzvorrichtungen sollten an einem Ort angebracht werden, der das Minimum für die Bewegung von Details gewährleistet |
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29. |
Manuell eingestellte Schutzvorrichtungen sichern den festen Standort während der Durchführung der technologischen Operation und sind leicht ohne den Einsatz von Werkzeugen einstellbar, |
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30. |
Automatisch eingestellte Schutzvorrichtungen sind so konstruiert und hergestellt, dass zwischen dem Material und der Schutzvorrichtung ein Mindestabstand besteht |
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31. |
Bewegliche Schutzvorrichtungen erfordern eine positive Wirkung für ihre Öffnung, sie sind an der Maschine oder einem anderen festen Element mittels Scharnieren oder Führungsschienen befestigt, die nicht ohne Verwendung eines Werkzeugs entfernt werden können |
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32. |
Kontrollschützer werden nur verwendet, wenn nach dem Schließen der Schutzeinrichtung keine Möglichkeit besteht, dass sich der Bediener oder ein Körperteil in der Gefahrenzone befindet. Die Abmessungen und die Form der Maschine gewährleisten, dass der Bediener oder eine andere Person die Maschine / den Prozess im Blick hat. Das Öffnen des Schutzbügels oder des verriegelten Verschlusses ist die einzige Möglichkeit, in den Gefahrenbereich zu gelangen. Die mit dem Schutzbügel verbundene Verriegelungsvorrichtung hat die höchstmögliche Zuverlässigkeit. |
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33. |
Die Schutzhaube wurde konstruiert, um rational vorhersehbaren Stößen aus den Maschinenteilen, Details, gebrochenen Werkzeugen, herausgeschleuderten festen oder flüssigen Materialien und Stößen des Bedieners standzuhalten |
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34. |
Stützelemente der Schutzvorrichtungen, Schutzrahmen und Füllmaterialien gewährleisten eine steife und stabile Struktur und sind resistent gegen Verformung |
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35. |
Die Schutzvorrichtungen und ihre Teile sind an Verankerungsstellen mit angemessener Haltbarkeit, ausreichendem Abstand und ausreichender Anzahl entsprechend der zu erwartenden Belastung befestigt |
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||||
36. |
Bewegliche Teile der Schutzvorrichtungen, wie Scharniere, Führungsstangen, Griffe, Haken, werden so ausgewählt, dass ihre zuverlässige Funktion gewährleistet ist |
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37. |
Die Schutzeinrichtung hält schädliche Substanzen durch Verwendung von undurchlässigem Material ab |
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38. |
Schutzmaterial ist beständig gegen vorhersehbare korrosive oder oxidierende Mittel aus dem Produkt, Prozess oder der Umgebung |
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39. |
Schutzmaterial wirkt der Entwicklung von Bakterien entgegen und kann leicht gereinigt oder desinfiziert werden |
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40. |
Schutzmaterial ist unter vorhersehbaren Verwendungsbedingungen nicht toxisch und ist mit dem Verfahren, mit dem es verwendet wird, kompatibel |
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||||
41. |
Schutzmaterial hat angemessene Eigenschaften, die die Möglichkeit bieten, den Prozess (Perforation, Mesh, Farbe) bei Bedarf zu beobachten |
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42. |
Schutzmaterial ist bei Bedarf entsprechend transparent und kann bei Bedarf ersetzt werden |
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43. |
Schutzmaterial mildert stroboskopische Effekte bei Bedarf |
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44. |
Schutzmaterial gewährleistet elektrostatische Eigenschaften, falls erforderlich |
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45. |
Schutzmaterial unter den Bedingungen eines definierten Temperaturbereiches oder plötzlichen Temperaturänderungen wird nicht abgebaut und emittiert keine giftigen oder brennbaren Substanzen |
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46. |
Schutzmaterial unter den Bedingungen des Brandrisikos ist entzündungsbeständig und gewährleistet Entzündungsverzögerung und absorbiert oder emittiert keine brennbaren Flüssigkeiten oder Rauch usw. |
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47. |
Schutzmaterial sorgt bei Bedarf für eine Reduzierung von Lärm und Vibrationen |
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48. |
Bei Schweiß- oder Laserstrahlen schützt Schutzmaterial vor schädlicher Strahlung, gewährleistet aber bei Bedarf die Möglichkeit einer Prozessbeobachtung |
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49. |
Der Schutz wurde so konstruiert, dass er nicht darauf steigen konnte |
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50. |
Wenn die Entfernung der Schutzvorrichtung erwartet wird, bleiben ihre Befestigungselemente an die Schutzvorrichtung oder Maschine angeschlossen |
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51. |
Unter Vibrationsbedingungen wird die Schutzhaube unter Verwendung von gesicherten Muttern, Federringen usw. montiert. |
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52. |
Wenn der Zugang zu der durch eine Schutzeinrichtung begrenzten Zone mit einer Gefährdung verbunden ist, wurden Warnhinweise an den Zugangspunkten angebracht |
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53. |
Der Schutz, der den Zugang zum Gefahrenbereich begrenzt, ist in einer hellen, kontrastierenden Farbe gestrichen |
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54. |
Der Schutz ist so konzipiert, dass negative psychologische Auswirkungen minimiert werden |
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Personen, die die Beurteilung der Wachen durchführen |
Datum der Bewertung |
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Schlussfolgerungen nach der Bewertung |
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Not-Halt-Gerät Bewertungsformular
Logo des Projekts
TeSaMa |
Formularsymbol
XXX |
Maschinen ID
XXX-XXX |
Formulardatum (Datum, an dem die Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Gefährdungen begonnen hat) xxxx-xx-xx |
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Name, Typ und Standort der Maschine |
Installierte Not-Halt-Geräte |
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Not-Halt-Gerät Beurteilung (gemäß PN-EN ISO 13850: 2012) |
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Artikel |
Anforderung |
Anforderungserfüllung |
Anmerkungen: |
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Ja oder Nicht zutreffend |
Nein |
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1. |
Not-Halt-Funktion ist immer verfügbar |
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2. |
Not-Halt-Funktion ist immer wirksam |
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|
||||
3. |
Die Not-Aus-Funktion hat in allen Arbeitsmodi der Maschine immer Vorrang vor anderen Funktionen |
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|
|
||||
4. |
Kein Start-Signal ist in Bezug auf Aktionen wirksam, die durch die Einleitung der Ausführung der Not-Aus-Funktion gestoppt wurden, es sei denn, es wird zurückgesetzt |
|
|
|
||||
5. |
Die Not-Halt-Funktion wird nicht als Maßnahme verwendet, die Sicherheitsfunktionen durch technische Schutzmaßnahmen ersetzt |
|
|
|
||||
6. |
Die Not-Halt-Funktion beeinträchtigt nicht die Wirksamkeit von Schutzeinrichtungen und anderen sicherheitsgerichteten Einrichtungen |
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7. |
Not-Halt-Funktion bei Aktivierung des Bedienelements bewirkt ordnungsgemäßes Stoppen von Bewegungen und Aktionen der Maschine, die Gefahr darstellen (durch Auswahl eines optimalen Verzögerungswertes, Funktionskategorie, adäquate Stopp-Sequenz) |
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|
|
||||
8. |
Die Not-Aus-Funktion erfordert nicht, dass der Bediener die Auswirkungen eines solchen Stopps berücksichtigt |
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|
|
||||
9. |
Not-Halt läuft nach 0 oder 1 Kategorie |
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10. |
Das Senden des Not-Aus-Signals wird solange aufrechterhalten, bis es manuell zurückgesetzt wird |
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11. |
Das Zurücksetzen der Not-Aus-Funktion ist nur an der Stelle ihrer Initiierung möglich |
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||||
12. |
Durch das Zurücksetzen der Not-Aus-Funktion wird die Maschine nicht gestartet |
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||||
13. |
Ein Neustart der Maschine ist nur möglich, wenn die Not-Aus-Funktion an einer Stelle zurückgesetzt wird, an der sie ausgelöst wurde |
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14. |
Teile, Vorrichtungen und Elemente, die zur Durchführung der Not-Aus-Funktionen verwendet werden, sind gut geeignet, montiert, miteinander verbunden und gesichert, um den korrekten Betrieb unter erwarteten Einsatzbedingungen und mit den erwarteten Auswirkungen auf die Umwelt sicherzustellen |
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15. |
Die Steuerelemente in der Not-Aus-Vorrichtung sind: Pilzknöpfe, Drähte, Kabel, Stangen, Griffe und in speziellen Anwendungen - Pedale ohne Schutzvorrichtungen |
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16. |
An jeder Kontrollstation wurde ein Not-Aus-Gerät angebracht, es sei denn, die Risikobeurteilung weist darauf hin, dass dies nicht notwendig ist |
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17. |
Not-Halt-Geräte sind leicht zugänglich |
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18. |
Not-Halt-Einrichtungen können vom Betreiber oder anderen Personen aktiviert werden |
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19. |
Die Maßnahmen gegen ein unbeabsichtigtes Anlaufen der Not-Aus-Einrichtung beeinträchtigen ihre Verfügbarkeit nicht |
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20. |
Not-Aus-Einrichtungen entsprechen der Regel des effektiven Öffnens mit mechanischer Verriegelung |
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21. |
Not-Aus-Bedienelement ist rot und, wenn möglich, ist der Hintergrund hinter dem Bedienelement gelb |
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22. |
Im Fall der Verwendung der Drähte oder Kabel, die die Verbesserung der Sichtbarkeit erfordern, wurden die Fahnen oder andere Lösungen angebracht |
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23. |
Bei Verwendung von Etiketten wurde ein entsprechendes IEC-Symbol verwendet |
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24. |
Bei der Verwendung von Kabeln oder Drähten als NOT - HALT - Steuerelemente wurden folgende Faktoren berücksichtigt: zum Einleiten des Notstopps erforderliche Auslenkungen, maximale Auslenkungen, Mindestabstände zum nächsten Objekt in seiner Umgebung, Gewährleistung einer angemessenen Sicht für den Bediener, erforderliche Kraft und seine Richtung für die Aktivierung erforderlich |
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25. |
Die Lösungen, die die Gefahren verhindern, die durch einen Bruch oder eine Trennung von Kabel oder Draht verursacht werden, wurden angewendet |
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26. |
Die Maßnahmen zum Zurücksetzen der Not-Aus-Einrichtungen basierend auf Kabeln oder Leitungen sind an Stellen angeordnet, von denen ihre gesamte Länge sichtbar ist |
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27. |
Die Bedienungsanleitung für das Zurücksetzen von verkabelten oder verdrahteten Not-Aus-Einrichtungen enthält die Anforderungen für die Überprüfung der Maschine über die gesamte Länge des Kabels oder der Leitung |
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Personen, die die Beurteilung des Not-Aus-Gerätes durchführen |
Datum der Bewertung |
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Schlussfolgerungen aus der Bewertung |
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Bewertungsbogen für sicherheitsrelevante Steuerungssysteme
Logo des Projekts
TeSaMa |
Formularsymbol
XXX |
Maschinen ID
XXX-XXX |
Formulardatum (Datum, an dem die Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Gefährdungen begonnen hat) xxxx-xx-xx |
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Name, Typ und Standort der Maschine |
Hauptelemente der sicherheitsgerichteten Maschinensteuerung |
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Bewertung der sicherheitsgerichteten Maschinensteuerung
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Artikel |
Anforderung |
Erfüllung der Anforderung |
Anmerkungen: |
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Ja oder Nicht zutreffend |
Nein |
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1. |
Sicherheitsrelevante Maschinensteuergeräte sind sichtbar. |
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2. |
Sicherheitsrelevante Maschinensteuerungen sind identifizierbar, ohne sie kennzeichnen zu müssen oder sind mit einem verständlichen Symbol oder Text in polnischer Sprache gekennzeichnet. |
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3. |
Sicherheitsrelevante Maschinensteuerungen sind außerhalb von Gefahrenbereichen so angeordnet, dass durch ihre Verwendung keine zusätzlichen Gefahren entstehen. |
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4. |
Sicherheitsrelevante Maschinensteuergeräte zum Stoppen sind nur rot oder schwarz und es gibt keine anderen roten oder schwarzen Steuergeräte. |
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5. |
Sicherheitsrelevante Maschinensteuergeräte stellen keine Gefährdung durch unbeabsichtigtes Auslösen dar. |
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6. |
Sicherheitsrelevante Maschinensteuerungen sind Taster zum Starten des Betriebs, ragen nicht über den Deckel hinaus oder sind verdeckt (ein unbeabsichtigtes Starten der Maschine wird verhindert). |
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7. |
Sicherheitsrelevante Maschinensteuerungen unterscheiden sich von anderen Tastern und Anfahrelementen (Hebel, Handräder, Pedale), haben einen Widerstand, der ihre Selbstbetätigung verhindert (Betätigungskraft> 5N, z. B. unter Einwirkung von Vibrationen oder zufälliger Berührung) und sind vor unbeabsichtigter Betätigung geschützt (zB Pedalabdeckung drücken). |
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8. |
Der Maschinenbediener kann von der Position der zum Starten verwendeten Steuergeräte überprüfen, ob sich jemand im Gefahrenbereich befindet oder, falls dies nicht möglich ist, vor dem Start ein akustisches oder optisches Warnsignal gegeben wird. |
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9. |
Ein exponierter Mitarbeiter hat die Zeit oder Mittel, um die Gefahr zu vermeiden, die durch Starten oder Stoppen der Maschine verursacht wird. |
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10. |
Das Steuersystem der Maschine wird unter Berücksichtigung des erwarteten Umfangs der Risikoreduzierung, der Auswirkung der Umweltfaktoren und der erwarteten Betriebsbedingungen der Maschine ausgewählt. |
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11. |
Die Maschine kann nur durch eine bewusste Betätigung der dafür vorgesehenen Steuerung gestartet werden, die das Steuersystem entsprechend ansteuert. |
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12. |
Die Maschine ist mit einem Kontrollsystem ausgestattet, das sie vollständig und sicher stoppt. |
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13. |
Die Steuerfunktion zum Stoppen der Maschine hat Vorrang vor der Steuerfunktion, die zum Starten der Maschine vorgesehen ist. |
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14. |
Neustart der Maschine nach einem Stillstand aufgrund einer Prozesssituation (absichtliche Handlung durch den Bediener, automatisches Stoppen am Ende des Prozesszyklus) und sicherheitsgerichteter Stillstand (Not-Aus, ausgelöstes Schutzgerät, Störung, Ausfall der Stromversorgung) ist Dies ist nur durch eine bewusste Aktion an einem dafür vorgesehenen Steuergerät möglich. |
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15. |
Die Steuerung stellt sicher, dass keine wesentlichen Änderungen der Parameter der Maschine, insbesondere Geschwindigkeit und Druck, versehentlich auftreten müssen (sie erfordern eine gezielte Reaktion auf das jeweilige Steuergerät oder werden im Automatikbetrieb ausgeführt). |
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16. |
Jede Arbeitsstation ist mit einer Kontrollvorrichtung ausgestattet, um die gesamte Maschine oder ihren Teil, normalerweise oder im Notfall, abhängig von den vorhandenen Gefahren zu stoppen, so dass die Maschine sicher ist. |
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17. |
Das Steuersystem stellt sicher, dass die Maschinenantriebe im Falle eines Stopps von der Energie getrennt werden. |
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18. |
Sicherheitsfunktion (en) des normalen Starts werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests) |
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19. |
Sicherheitsfunktion (en) des Normalstopps werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests) |
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20. |
Sicherheitsfunktion (en) des Nothalts werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests) |
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21. |
Sicherheitsfunktion (en) zur Verhinderung eines unerwarteten Starts werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests) |
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22. |
Sicherheitsfunktion (en) zur Verhinderung des Starts nach Ausfall der Stromversorgung und Wiederherstellung oder nach deren Schwankung werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests) |
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23. |
Sicherheitsfunktion (en) der Energietrennung und -abfuhr (z. B. Bremsen, Druckentladung) wird bestimmungsgemäß durchgeführt (Bestätigung durch Betriebstests und ggf. Messungen) |
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24. |
Sicherheitsfunktion (en) zur Einstellung von Betriebsarten und / oder Betriebsparametern wird bestimmungsgemäß durchgeführt (Bestätigung durch Funktionstests) |
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25. |
Sicherheitsfunktion (en) der Freigabe der gespeicherten Energie nach dem Stillstand werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Betriebstests und, falls erforderlich, Messungen der Energiefreisetzungszeit). |
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26. |
Die Sicherheitsfunktion (en) des automatischen Stillstands aufgrund der Aktivierung (Auslösung) der Schutzvorrichtungen werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests und Überprüfung der Parameter von Schutzvorrichtungen). |
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27. |
Die Sicherheitsfunktion (en) des automatischen Stillstands aufgrund des Öffnens eines Verriegelungsschutzes werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests). |
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28. |
Die Sicherheitsfunktion (en) des automatischen Stillstands aufgrund der Aktivierung des Sensors eines Maschinenparametergrenzwerts werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigungstests und Überprüfung der Schwellenwerte). |
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29. |
Die Sicherheitsfunktion (en) des automatischen Stillstands aufgrund eines Maschinenfehlers werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Tests unter Verwendung von Fehlersimulationstechniken). |
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30. |
Die Sicherheitsfunktion (en) der Startverriegelung im aktivierten Zustand der Erkennung von Schutzeinrichtungen wird wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests und Überprüfung der Parameter von Schutzeinrichtungen). |
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31. |
Die Sicherheitsfunktion (en) der Startverriegelung im Zustand des Öffnens des Verriegelungsschutzes werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests). |
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32. |
Die Sicherheitsfunktion (en) der Startverriegelung im Zustand der Aktivierung des Sensors eines Maschinenparametergrenzwerts werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests und Überprüfung der Schwellenwerte). |
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33. |
Die Sicherheitsfunktion (en) der Startverriegelung im Zustand der Maschinenstörung werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Tests unter Verwendung von Fehlersimulationstechniken). |
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34. |
Sicherheitsfunktion (en) zum Verhindern des einhändigen Starts durch Verwendung eines Zweihandsteuergeräts werden wie beabsichtigt ausgeführt (Bestätigung durch Betriebstests und, falls erforderlich, Messungen der Energiefreisetzungszeit). |
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35. |
Sicherheitsfunktion (en) der Verriegelung der Zuhaltung erfolgen wie vorgesehen (Bestätigung durch Funktionstests). |
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36. |
Sicherheitsfunktion (en) der manuellen Übersteuerung (Rückstellung) der Verriegelungsfunktion werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests). |
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37. |
Die Sicherheitsfunktion (en) der automatischen Einstellung der Sicherheitsfunktionen (Muting) werden wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests). |
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38. |
Sicherheitsfunktion (en) in Bezug auf die Betriebsmodi der Maschine (Einrichten, Lösen von eingeschlossenen Personen usw.) wird wie vorgesehen ausgeführt (Bestätigung durch Funktionstests). |
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39. |
Bei Sicherheitsfunktion (en) der Auslösung durch Detektionsschutzeinrichtungen ist ein ausreichender Sicherheitsabstand gewährleistet. |
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40. |
Alle Start- und Stoppzustände der Maschine werden übersichtlich und leserlich durch den Zustand der Signalelemente dargestellt. |
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41. |
Die verwendeten Schutzvorrichtungen sind ordnungsgemäß befestigt, ihre Position ist stabil, sie wurde nicht verändert und kann nicht einfach ausgewechselt werden. |
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42. |
Der Zugang zum Gefahrenbereich ist nur durch den Erfassungsbereich von Detektivschutzeinrichtungen oder nach Öffnen des Verriegelungsschutzes möglich. |
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43. |
Es wurden Maßnahmen ergriffen, um die Umgehung von Schutzeinrichtungen und die Deaktivierung (Deaktivierung) von Sicherheitsfunktionen zu verhindern. |
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44. |
Die verwendeten Schutzeinrichtungen behindern nicht den Betrieb der Maschine, z. B. durch Behinderung des Zugangs zu Arbeitsbereichen oder übermäßige Einschränkung des Sichtfeldes. |
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45. |
Die Verletzung der Erkennungszone AOPD oder AOPDDR mit einer geeigneten Testsonde aktiviert die entsprechenden automatischen Stoppfunktionen oder startet die Sperrfunktion. |
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46. |
Durch Ausüben eines geeigneten Drucks mit einer geeigneten Testsonde im Bereich der effektiven Empfindlichkeit der druckempfindlichen Vorrichtung werden die entsprechenden automatischen Stoppfunktionen aktiviert oder die Verriegelungsfunktion gestartet. |
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47. |
Das Öffnen eines Verriegelungsschutzes aktiviert die entsprechenden automatischen Stopp-Funktionen oder startet die Verriegelungsfunktion. |
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48. |
Elektrische Schaltungen von sicherheitsbezogenen Teilen von Steuerungssystemen werden von der Stromversorgungsquelle versorgt, wodurch eine ausreichende galvanische Trennung in Bezug auf die Stromversorgungskreise von Maschinenantrieben sichergestellt wird. |
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49. |
Ein Pol jeder Spannungsquelle, die die Schaltkreise von sicherheitsrelevanten Teilen von Steuersystemen versorgt, ist effektiv mit dem System von Schutzverbindungen verbunden. |
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50. |
Die Maschinenbetriebsregeln sehen vor jedem Arbeitsbeginn vor Beginn der Arbeit an der Maschine die Überprüfung der wichtigsten Sicherheitsfunktionen vor und erfassen die Prüftätigkeiten im jeweiligen Register. |
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51. |
Regelmäßige Wartungs- und Funktionsprüfungen von Geräten, die die sicherheitsrelevanten Teile von Steuerungen bilden, werden von qualifiziertem Personal erbracht; Diese Aktivitäten werden im entsprechenden Register erfasst. |
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52. |
Der Erwerb und die Verwendung von Original-Ersatzteilen oder vom Hersteller autorisierten Ersatzteilen ist für die Reparatur von sicherheitsrelevanten Teilen von Steuerungssystemen gewährleistet und eventuelle Reparaturarbeiten werden im entsprechenden Register eingetragen. |
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Personen, die die Beurteilung der sicherheitsrelevanten Maschinensteuerung durchführen |
Datum der Bewertung |
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Schlussfolgerungen aus der Bewertung |
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Bewertungsform von Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Gefahren
Logo des Projekts
TeSaMa |
Formularsymbol
XXX |
Maschinen ID
XXX-XXX |
Formulardatum (Datum, an dem die Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen für mechanische Gefährdungen begonnen hat) xxxx-xx-xx |
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Name, Typ und Standort der Maschine |
Mechanischer Verletzungsbereich in der Maschine |
Gefährliche Situation durch Zugang zum Gefahrenbereich |
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Bewertung der verwendeten Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf mechanische Gefahren (Mindestanforderungen) |
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1. (Start) Sicherheitsmaßnahmen verwendet
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Anmerkungen: |
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2. (von 1) Ist der Zugang zur Gefahrenzone während des normalen Produktionsbetriebs der Maschine erforderlich?
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Anmerkungen: |
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3. (von 2) Art der verwendeten Sicherheitsmaßnahme
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Anmerkungen: |
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4. (ab 3) Gewährleistet die feste trennende Schutzeinrichtung eine vollständige Einschränkung des Zugangs zum Gefahrenbereich aus allen Richtungen (voller Schutz oder Abdeckung)
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Anmerkungen: |
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5. (von 4, 6) Erfüllt die feste trennende Schutzeinrichtung die Anforderungen von PN-EN 953 + A1: 2009 (Checkliste)?
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Anmerkungen: |
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6. (von 4) Entspricht die Größe und Positionierung der feststehenden trennenden Schutzeinrichtungen den Anforderungen der allgemeinen Arbeitsschutzvorschriften oder PN EN 953 + A1: 2009?
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Anmerkungen: |
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7. (von 3) Ist das Risiko gering (geringer Schweregrad des potentiellen Schadens und geringe Häufigkeit des Anfahrens, und der Schaden kann verhindert werden)?
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Anmerkungen: |
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8. (von 7) Verhindert das Auffinden eines sicheren Startkontrollgeräts das Erreichen der Gefahrenzone und deren gute Beobachtung?
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Anmerkungen: |
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9. (ab 8) Gibt es ein Not-Aus-Gerät, das den Anforderungen der PN-EN ISO 13850: 2012 (Checkliste) in der Nähe des sicheren Startgeräts entspricht?
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Anmerkungen: |
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10. (ab 9) Art der Maßnahme für den sicheren Start
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Anmerkungen: |
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11. (von 10) Wird eine gefährliche Bewegung der Maschine gestartet, nachdem sie auf ein Einhand-Halt-zu-Lauf-Steuergerät reagiert hat, und sofort nach Beendigung der Aktion gestoppt?
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Anmerkungen: |
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12. (ab 10) Wird eine gefährliche Bewegung der Maschine erst gestartet, nachdem gleichzeitig auf beide Steuergeräte des Zweihandsteuergerätes eingewirkt und sofort nach Beendigung der Aktion an mindestens einem Gerät gestoppt wurde?
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Anmerkungen: |
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13. (von 13) Ist es erforderlich, die Betätigung beider Steuergeräte zu beenden, um eine gefährliche Bewegung der Maschine wieder aufzunehmen?
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Anmerkungen: |
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14. (von 11, 13) Wird ein Warngerät verwendet?
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Anmerkungen: |
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15 (ab 14) Ist das Warngerät vor Beginn einer gefahrbringenden Bewegung der Maschine ausreichend eingeschaltet und je nach Situation nach dem Start der Bewegung oder nach dessen Beendigung ausgeschaltet?
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Anmerkungen: |
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16. (ab 15) Ist das optische, akustische, optisch-akustische Warngerät direkt in der Nähe der Gefahrenzone gut sichtbar, hörbar, sichtbar und hörbar?
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Anmerkungen: |
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17. (von 3) Ist das Risiko gering (geringe Schwere des potenziellen Schadens und geringe Häufigkeit des Anfahrens, und der Schaden kann verhindert werden)?
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Anmerkungen: |
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18. (ab 17) Art der sekundären Sicherheitsmaßnahme
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Anmerkungen: |
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19 (ab 18) Ist die Warneinrichtung vor Beginn einer gefahrbringenden Bewegung der Maschine ausreichend eingeschaltet und je nach Situation nach dem Start der Bewegung oder nach deren Beendigung ausgeschaltet?
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Anmerkungen: |
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20. (ab 19) Ist das optische, akustische, optisch-akustische Warngerät direkt in der Nähe der Gefahrenzone gut sichtbar, hörbar, sichtbar und hörbar?
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Anmerkungen: |
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21. (von 19, 20) Wird ein Not-Aus-Gerät verwendet, das die Anforderungen von PN-EN ISO 13850: 2012 (Checkliste) erfüllt?
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Anmerkungen: |
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22. (aus 2, 3) Werden (are) Schutzgeräte verwendet?
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Anmerkungen: |
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23. (von 22) Entspricht die feste trennende Schutzeinrichtung den Anforderungen von PN-EN 953 + A1: 2009 (Checkliste)?
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Anmerkungen: |
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Anmerkungen: |
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24. (von 22, 23) Art der verwendeten Schutzeinrichtung
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Anmerkungen: |
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25. (ab 24) Ist die bewegliche Schutzeinrichtung an der Ausführung der automatischen Sicherheitsstoppfunktion beteiligt?
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Anmerkungen: |
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26. (von 25) Werden normalerweise geschlossene Kontakte verwendet, um das Schaltgerät eines beweglichen Schutzes beim Öffnen zu trennen?
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Anmerkungen: |
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27. (ab 26) Ist der Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine möglich, bevor sie anhalten (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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28. (ab 27) Verriegelt ein beweglicher Schutz den Start der Maschine im geöffneten Zustand?
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Anmerkungen: |
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29. (ab 24) Verhindert das Öffnen eines verriegelnden Schutzes mit einer Verriegelungsvorrichtung das Starten der gefährlichen Bewegung der Maschine?
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Anmerkungen: |
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30. (ab 29) Ist das Starten der gefahrbringenden Bewegung der Maschine erst nach dem Schließen und Verriegeln der Schutzeinrichtung möglich?
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Anmerkungen: |
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31. (von 30) Wird die Schutzvorrichtung möglicherweise erst nach einem vollständigen Stopp der gefährlichen Bewegung der Maschine entriegelt?
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Anmerkungen: |
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32. (ab 24) Ist eine druckempfindliche Schutzeinrichtung an der Durchführung der Sicherheitsfunktion beteiligt?
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Anmerkungen: |
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33. (ab 32) Stoppt die Aktivierung einer druckempfindlichen Schutzvorrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine?
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Anmerkungen: |
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34. (von 33, 36) Ist der Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine möglich, bevor sie anhalten (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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35. (von 32) Verriegelt die Aktivierung einer druckempfindlichen Schutzvorrichtung die Möglichkeit, die gefährliche Bewegung der Maschine zu starten?
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Anmerkungen: |
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36. (von 32) Wird durch die Aktivierung einer druckempfindlichen Schutzvorrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine gestoppt, wodurch gleichzeitig die Möglichkeit des Startens der Maschine besteht?
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Anmerkungen: |
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37. (ab 24) Ist eine berührungslos wirkende Schutzeinrichtung an der Durchführung der Sicherheitsfunktion beteiligt?
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Anmerkungen: |
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38. (von 37) Verhindert die Aktivierung einer elektrosensitiven Schutzvorrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine?
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Anmerkungen: |
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39. (aus 37, 40) Ist der Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine möglich, bevor sie anhalten (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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40. (von 37) Verriegelt die Aktivierung einer elektrosensitiven Schutzeinrichtung die Möglichkeit, die gefährliche Bewegung der Maschine zu starten?
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Anmerkungen: |
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41. (von 37) Wird durch die Aktivierung einer berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung die gefährliche Bewegung der Maschine gestoppt und gleichzeitig die Möglichkeit des Startens der Maschine verriegelt?
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Anmerkungen: |
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42. (ab 24) Wird durch die Aktivierung der ersten Schutzeinrichtung auf dem Weg in den Gefahrenbereich die gefahrbringende Bewegung der Maschine gestoppt (automatische Sicherheitsstopp-Funktion)?
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Anmerkungen: |
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43. (von 42) Ist der Zugang zu gefährlichen beweglichen Teilen der Maschine vor dem Stopp aufgrund der Aktivierung der ersten Schutzeinrichtung auf dem Weg in den Gefahrenbereich möglich (der Zustand des Sicherheitsabstandes ist erfüllt)?
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Anmerkungen: |
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44. (von 43) Wird durch die Aktivierung der zweiten Schutzeinrichtung auf dem Weg in den Gefahrenbereich die gefahrbringende Bewegung der Maschine gestoppt (automatische Stopp-Sicherheitsfunktion)?
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Anmerkungen: |
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KN. Negatives Ergebnis der Bewertung der Einhaltung von Mindestanforderungen
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Erforderlicher Umfang der Anpassung an Mindestanforderungen |
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KP. Positives Ergebnis der Bewertung der Einhaltung von Mindestanforderungen
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Person, die die Inspektion von Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf mechanische Gefahren durchführt |
Datum der Inspektion |
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Bewertungsergebnisse |
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